Leserbeitrag
Kirchturm muss inspiziert werden

Ernst Götti
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Im Gottesdienst vor der ordentlichen Kirchgemeindeersammlung ehrte der Präsident der Kirchenpflege Stefan Wagner Brigitta Frey für 10 Jahre Dienst im Pfarramt und Evi Müller für 25 Jahre Tätigkeit als Abwartin des Kirchgemeindehauses. An der Versammlung selber wurde Kirchengutverwalterin Brigitte Barmet nach 15 Dienstjahren mit Dank in den Ruhestand entlassen. Im Zentrum der Versammlung stand die Genehmigung der Rechnung. Sie schloss erfreulicherweise nicht mit dem budgetierten Defizit, sondern mit einem Ertragsüberschuss von rund 2‘500 Franken ab. Er wurde auf Antrag der Kirchenpflege der Mission 21 gespendet.

Unter Verschiedenes orientiert Claire Aeberhard über die neu eingerichtete Palliative Care. Leider hat der Aufruf zur Mitarbeit noch wenig Erfolg gehabt. Sie ermunterte Interessierte, sich für die entsprechenden Kurse der Landeskirche anzumelden. Dir Kirchgemeinde ist bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen.

Über das geplante Kirchenfest 2./3. November sprach Barbara Stüssi-Lauterburg. Unter dem Motto „Wasser zum Leben“ soll mit dem erhofften Ertrag ein konkretes Projekt im Südsudan unterstützt werden. Ins Fest integriert ist als wichtiger Bestandteil auch der jährliche Basar des Frauentreffs. Es bestehen bereits zahlreiche Ideen für Attraktionen für Jung und Alt, die nun zusammen mit den freiwilligen Helfern in den nächsten Wochen konkretisiert werden. Weiter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind herzlich willkommen.

Ernst Rauber orientierte über den Zustand des Kirchturms. Der Turmbär war akut absturzgefährdet und musste notfallmässig mit Seilen gesichert werden. Dabei zeigte es sich, dass der Zustand des Turms umfassend inspiziert werden muss. Statt von einem teuren Gerüst aus soll das nun mit einer Helikopterdrohne geschehen, die den baulichen Zustand mit einer hochauflösenden Kamera festhalten wird.

Zum Schluss gab Pfarrer Edlef Bandixen bekannt, dass Delia Klingler ab August 2013 als Beginn der praktischen Ausbildung zur Pfarrerin für ein Jahr als Vikarin in der Kirchgemeinde tätig sein wird.

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