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Internationale Sommerschule auf Schloss Böttstein

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Bilder zum Leserbeitrag

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Schloss Böttstein, 13.07.2013

Aus 12 verschiedenen Ländern sind die insgesamt 29 Studenten in die Schweiz gekommen um drei Wochen lang in einem von der Schweizerischen Studienstiftung organisierten „European Campus of Excellence“ alles über die neuesten Technologien der Energieerzeugung, -umwandlung und -speicherung zu lernen. Neben einer Woche in Zürich verbrachten sie auch zwei auf Schloss Böttstein. Die unmittelbare Nähe des Paul Scherrer Instituts (PSI), wo täglich Vorträge hervorragender Referenten stattfanden, und die ländliche Idylle des Aargaus boten ein ausgezeichnetes Umfeld um Kontakte zu knüpfen und sich in das umfangreiche Feld der Energietechnik einzuarbeiten.

Ein Höhepunkt des Programms war mit Sicherheit der Besuch des Kernkraftwerkes Beznau. In Gruppen aufgeteilt duften die Studenten nicht nur weite Teile des Komplexes besichtigen, sondern auch bis spät in die Nacht das freundliche und sachkundige Personal mit Fragen löchern.

Neben diesem Besuch stand auch die Besichtigung des Zwilag auf dem Programm. Dass aber nicht nur Nuklearenergie thematisiert wurde, machen die Ausflüge zur EPFL, zum Solar- und Windkraftwerk Mont-Soleil, zum Wasserkraftwerk Innertkirchen und zur Alstom in Birr deutlich. Außerdem wurde natürlich die Möglichkeit genutzt um mehrere Labors, Versuchsstände und sogar das Synchrotron am PSI aus nächster Nähe zu erleben.

Hiermit möchten alle Teilnehmer der Schweizerischen Studienstiftung und der Stiftung Mercator Schweiz, die das Angebot unterstützt hat, für all diese außergewöhnlichen Erlebnisse danken. Diese Sommerschule wird ihnen allen durch den enormen Wissenszuwachs und die internationalen Bekanntschaften noch lange große Freude bereiten.

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