Leserbeitrag
In Frenkendorf liest man noch die bz , heute betreffend hohe Saläre

Dieter Wundrak-Gunst
Drucken

Die hohen Saläre bz vom 6.3.2019

Christoph Bopp schrieb hier den Kommentar. Bin natürlich sehr neugierig gewesen, was man da in der bz lesen konnte. Richtig, so in der Wirtschaft, dann auch im Sport. Doch auch ein wenig in der Politik, dann einfach nach einer politischen Karriere. Und wird man abgewählt als Bundesrat, was ja auch vorkommen kann, man hat dann auch noch viel Geld, man rächt sich dann auf seine Art. Denke hier nur kurz an die BAZ, jetzt Tamedia. Schreibe nicht, wen ich meine. Man kann sagen, dass dies die neuen griechischen Götter auf Erden sind. Natürlich auch der Roche Manager Severin Schwan, kein Schweizer, ein Oesterreicher, der mit Fr. 15 Mio. pro Jahr nach Hause geht. Es gab einmal eine Zeit, wo ein Novartis Manager, das war dann ein Schweizer auch zur Diskussion in den Medien stand. Der Worte hier noch weiter, das wäre doch sinnlos. Warum? Es ist eben so wie es im Moment einfach ist. Wir das Volk haben andere Probleme, z.B. die Krankenkassen Prämien, dann einige das Problem mit den hohen Mieten, dann auch einige, die zwar Geld bei der Bank haben, doch dafür die Negativzinsen berappen. Den Trump möchte ich hier noch kurz erwähnen. Ein Milliardär, richtig, die Vorfahren eingewandert von Rheinland Pfalz, der machte dank seinem Geld sogar eine amerikanische Karriere. Richtig geraten, er wurde zum Präsident der Vereinigten Staaten. Doch in Worten ganz schlau, seine Werbung, einfach America „First“, wir alle „Last“. Und so schliesse ich wie Christoph Bopp mit diesen Worten: Was solls? Es ist ja nur das Geld. Oder soll ich es in meinen Worten formulieren, richtig mit dem Geld kann man vieles erreichen, leider oft zu Lasten von anderen.

Aktuelle Nachrichten