Leserbeitrag
Im Schnee durchs Zürcher Weinland

Willy Lehmann
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34 Personen und ein Hund trafen sich am Mittwochmorgen am Bahnhof Killwangen um die Wanderung vom 26. Februar 2020 in Angriff zu nehmen. Per S-Bahn fuhr man, mit Umsteigen in Winterthur zum Ausgangspunkt der Wanderung, nach Ossingen. Und nun marschierte man, begleitet von einer kalten Bise, beginnend mit einer leichten Steigung zum Wald hinauf, in Richtung Schloss Schwandegg. Vom in der Einladung erwähnten Schnee war allerdings nicht allzuviel zu sehen. Wiesen und Bäume waren lediglich leicht überzuckert. Bei der Wanderung durch den Wald stachen dafür die vielen umgestürzten Bäume ins Auge, welche dem Sturmtief Sabine zum Opfer gefallen waren. Etwas später kam das Schloss Schwandegg in Sicht und nachdem man zum Schlosshof hinaufgestiegen war, konnte man dort die schöne Rundumsicht geniessen. Weil die Zeit bis zum Mittagessen etwas knapp wurde, ging es anschliessend auf direktem Wege der Strasse entlang, nach Oberstammheim. Nach etwas mehr als zwei Stunden Wanderzeit erreichte man dort das Restaurant Schwert wo in einer gemütlichen Stube zum Mittagessen aufgedeckt war. Nach Suppe und Salat gab es ein köstliches Geschnetzeltes nach Stammerart mit Teigwaren. Nach dem obligaten Kaffee als Abschluss wurde zur Nachmittags-wanderung gestartet. Und jetzt ging es weiter, begleitet von leichtem Schneefall, über verschneite Wiesen bis zum Endpunkt der Reise, nach Stein am Rhein. Vor Abfahrt des Zuges blieb noch genügend Zeit für einen Umtrunk im Restaurant Steinerhof gleich neben dem Bahnhof. Kaum sass man im Restaurant setzte ein heftiges Schneetreiben ein welches man, gemütlich hinter den Fenstern sitzend, betrachten konnte. Allerdings musste man, auf dem kurzen Weg zum Bahnhof noch durch dieses zum Perron hasten. Mit der S8 ging es zuerst nach Schaffhausen und dann mit der S12 ohne weiteres Umsteigen direkt nach Killwangen-Spreitenbach.

Wandergruppe Spreitenbach

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