Leserbeitrag
Generalversammlung des ökumenischen Chors Ars Cantandi

Marcel Siegrist
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Der Einladung zur 15. GV im KIBIZI Mutchellen folgten 34 Mitglieder und ein Neumitglied. Co-Präsidentin Ellen Tobler begrüsste zudem die zwei Gäste Caroline Müller vom katholischen Pflegdienst und Pfarrer Sebastian Rückel von der reformierten Kirche.

Sie führte zügig durch die Traktanden.

Den Jahresrückblick überliess Ellen ihrer Co-Präsidentin Angelika Fasel. In gewohnt humorvollen doch treffenden Worten liess diese das ereignisreiche Jahr Revue passieren. Herausragend erwähnte sie die Festgottesdienste Osternacht, Karfreitag, das Kirchenfest in Eggenwil, Weihnachten und neu die Waldweihnacht bei der Waldhütte Eggenwil. Zur Tradition geworden ist der beliebte Gottesdienst anlässlich des Suppentags mit Sacropop-Werken. Ars Cantandi durfte zusammen mit sechs stimmkräftigen temperamentvollen Mädchen und Buben viel Applaus einheimsen. Angelika erwähnte auch den speziellen Höck im Oktober, an dem unser Chormitglied Christoph Steinemann mit Lichtbild-Vortrag einen interessanten Einblick in seine lange Australienreise gab.

Chorleiterin Elisabeth Kolar vermittelte einen Ausblick auf das laufende und nächste Jahr. Im Vordergrund für 2019 stehen die beiden Konzerte vom 7. und 8. September. „Die Schöpfung“ von Joseph Haydn steht auf dem Programm, eine Light-Version, d.h. mit 10 anstelle von 30 Orchester-Musikern. Unterstützung erhält der Chor von einer beträchtlichen Anzahl Sänger/innen von ausserhalb. Seit Oktober probt der Chor mit den Zuzügern zusammen. Das ehrgeizige Projekt wird ein grosses Loch in der Vereinskasse hinterlassen, gab Kassiererin Erika Küng bekannt. Sponsoren sind deshalb gesucht!

Viel Lob erhielt der Vorstand für seine tolle Leistung. Mit Applaus und Blumen wurde er für weitere 2 Jahre bestätigt. Speziell Chorleiterin Elisabeth galt der Dank aller für ihren Ideenreichtum sowie ihre Chor-Arbeit. Mit viel Geduld, aber auch Humor holt sie jeweils das Beste aus ihren „Schäflein“ heraus.

Ars Cantandi umfasst jetzt 43 Mitglieder. Zu einer schönen Tradition ist es geworden, denjenigen, die den Proben lediglich 1-3 Mal abwesend blieben, mit Wein bzw. Rose zu ehren.

Im Anschluss an die GV wurde ein feines Nachtessen serviert.

Ellen Tobler

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