Leserbeitrag
50.Chlausschiessen der Schützengesellschaft Würenlingen

Hansruedi Bächli
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Bilder zum Leserbeitrag

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24 Schützen/innen waren am diesjährigen Chlausschiessen dabei. Gesamtsieger, resultierend aus Chlaus- und Waldhüttenstich wurde Leo Spuler mit insgesamt 385 Punkten. In den weiteren vorderen Rängen klassierten sich Simon Rubi mit 378 und Niklaus Birchmeier mit 373 Punkten. Ernst Schneider war mit 82 Jahren der älteste Teilnehmer. Spezielle Ehrungen wurden Hansruedi Bächli und Edgar Schwitter zuteil. Diese waren seit dem ersten Chlausschiessen im Jahre 1963 ohne Unterbruch zum fünfzigsten Male dabei. Der Schiessbetrieb wurde am Nachmittag des 24.November, kurz nach 13 Uhr 30 eröffnet. Begonnen wurde mit dem Chlausstich bestehend aus vier Passen zu drei Schuss auf die 100-er-Scheibe, wobei jeweils die beste Passe zur Rangierung beigezogen wird. Dabei erzielten Simon Rubi und Leo Spuler je 287 Punkte, gefolgt von Niklaus Birchmeier mit 280 Punkten. - Der Waldhüttenstich, der schon seit über vier Jahrzehnten einen festen Bestandteil des Chlausschiessens bildet, musste auf eine separate Scheibe absolviert werden. Ohne Probeschüsse mussten dabei drei Schüsse auf die Hunderter-Scheibe geschossen. Am Monitor wurde dann nichts angezeigt und das Resultat - es zählt jeweils nur der beste Schuss - für das abendliche Absenden geheimgehalten. - Nach einem feinen Nachtessen traf dann kurz nach 19 Uhr der Samichlaus mit seinen Schmutzlis ein. Als Erstes erhielten dann die beiden Jubilare Hansruedi Bächli und Edgar Schwitter ihre besondere Aufwartung. Weitere spezielle Erwähnungen für hervorragende Leistungen kamen Roman Meier und Simon Rubi zuteil. Roman wurde zum fünftenmale in ununterbrochner Reihenfolge Bezirksmeister bei den Armeewaffen und Simon Rubi für seine hervorrangenden 99 Punkte anlässlich des Vereinsstiches beim vergangenen Aarg.Kant.Schützenfest im Fricktal. Beim Rangverlesen des Chlausstiches musste jeder Teilnehmer beim Samichlaus "vortraben". Dabei gab es nebst aufmunternden Worten auch ab und zu mal etwas Tadel und den Hinweis darauf im kommenden Vereinsjahr den Versuch das eine oder andere besser zu machen. Seitens der Vereinsleitung stattete Gabi Birchmeier noch einige Dankesworte an den Samichlaus und Schmutzlis, sowie weitere Funktionäre ab. Spezielle Erwähnung fanden auch noch die diversen Spender für den Gabentisch und "Chlaussäckli".

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