Die zwei jungen Waldkäuze werden in der Vogelpflegestation beim St.Galler Naturmuseum aufgepäppelt.

Walter Zoo Gossau

St. Gallen
Diese Waldkäuze überlebten eine Baumfällung – sie werden mit Frischfleisch aufgepäppelt

In der neuen Vogelpflegestation beim St.Galler Naturmuseum leben derzeit zwei junge Waldkäuze. Sie wurden von einer Jägerin gefunden und vorbeigebracht. Ihre drei Geschwister haben es nicht überlebt. Nun werden die Eulenkinder gepflegt und mit Frischfleisch gefüttert.

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Die neue Vogelpflegestation beim Naturmuseum in St. Gallen wird seit Ende letztes Jahr von der 37-jährigen Tierärztin Monika Bochmann und der Tierpflegerin Andrea Wüst betrieben. Bisher konnten sie dort 120 Vögel operieren und pflegen: Schwäne, Spatzen, Amseln, Meisen, Käuze, Rotkehlchen und Mäusebussarde.

Wie es in der Pflegestation zu und her geht und warum rund ein Drittel der Vögel kaum Überlebenschancen hatten, erzählt die Tierärztin in diesem Artikel.