Rezept

Sie schwitzen noch nicht? Dieser scharfe Papaya-Salat kanns richten

Exotischer Starter schnell gemacht: Florina Manz zeigt, wie man den scharfen Rüebli-Papaya-Salat zubereitet.

Exotischer Starter schnell gemacht: Florina Manz zeigt, wie man den scharfen Rüebli-Papaya-Salat zubereitet.

Fruchtsalat? Weit gefehlt. Dieser asiatisch angehauchte Salat ist kein Dessert sondern eine Vorspeise. Und noch dazu ein pikantes Vergnügen für Gaumen und Schweissporen.

Beim Thailänder gibt es «Som tam», den Salat mit grüner Papaya und viel Knoblauch – bei dem einem unter Umständen schon mal vor lauter Schärfe die Tränen kommen können. 

Diese Variante hier ist eine schweizerische Anlehnung an das asiatische Original. Köchin Florina Manz verwendet dafür nicht die unreife Gemüse-Papaya, sondern die süsse Variante aus der Früchte-Abteilung. Diese harmoniert perfekt mit geraffelten Rüebli.

Den Schärfegrad selbst bestimmen

Wer es dennoch richtig asiatisch scharf mag, verwendet von der Chilli-Schote nach Belieben auch die Kerne und die weissen Trennwände. Dort ist nämlich die Schärfe drin.

Und nicht zuletzt überraschen Sie mit diesem Salat empfindliche Gäste: Er ist nämlich nicht nur vegan, sondern auch gluten- und laktosefrei. Das schreit nach einem gluten- und laktosefreien Fried-Rice mit Gemüse als Hautpgang.

Der Einkaufszettel für den Rüebli-Papaya-Salat:

Mehr sommerliche Inspiration für Gemüse-Liebhaber gibts in der aktuellen Rezept-Sammlung für Wochenende.

Viel Spass beim Kochen und en Guete!

Teaser: Wildeisen Kochen

Meistgesehen

Artboard 1