Mit «mein Name ist Carl», beginnt der junge Comedian, der im Rollstuhl sitzt, seinen Auftritt. Er sehe es den Zuschauern an, dass sich jetzt alle die gleiche Frage stellen würden. Und noch ehe sich der 14-Jährige richtig vorgestellt hat, landet er einen ersten Volltreffer:

Was Carl Josef dann abliefert, ist Comedy vom Allerfeinsten. Mit herrlicher Selbstironie und viel schwarzem Humor berichtet er über seinen Alltag mit einer Behinderung. Dabei fallen Sätze wie:

Der 14-Jährige, der an Muskelschwund leidet, macht sich auch Gedanken über seine Sexualität und fragt sich, ob er auch einmal Spass haben könne. Mit dem positiven Fazit:

Carl Josef macht gleich Werbung in eigener Sache. Er habe gegenüber anderen Jungs gewisse Vorzüge, was Frauen betreffe:

Der ganze Auftritt von Carl Josef – es lohnt sich:

Gegen Ende seines Auftritts wird der junge Comedian ernst. Vermeintlich. Man solle sich durch nichts behindern lassen und seine Träume wahr machen, so Carl Josef. Und kurz bevor es kitschig wird, wirft er nochmals einen Joke in die Runde:

(cma)