Videoreportage

Otto bekommt keine Luft und Miro will nicht mehr untersucht werden – Alltag im Tierspital

Otto bekommt keine Luft und Miro will nicht mehr untersucht werden – Alltag im Tierspital

Alltag im Tierspital – eine Videoreportage, Teil II.

Sorge, Dankbarkeit und Freude: Sie liegen nahe beieinander, die Emotionen im Tierspital Zürich. Tausende Tiere werden hier jährlich behandelt. Eine Video-Reportage.

Im zweiten Teil der vierteiligen Serie begleitete Tele Züri vier tierische Patienten und ihre besorgten Halter.

Otto hat Atemnot. Regelrecht panisch werde die sieben Monate alte Französische Bulldogge, wenn sie keine Luft mehr bekomme, schildert seine Halterin Marita Kraft.

Für den Kleintierchirurgen ist rasch klar: Aufgrund der Züchtung hat Otto wie viele Artgenossen viel zu kleine Nasenlöcher und ein zu grosses Gaumensegel. Er muss operiert werden.

Marita Kraft nimmt das sichtlich mit. «Ich möchte, dass es ihm gut geht – er hat es verdient», sagt sie. Und fährt ohne ihr Hündchen nachhause.

Miro ist seit einigen Tagen völlig apathisch. Auguenspezialist Simon Pot versucht herauszufinden, was mit seinem tränenden Auge los ist. Doch dann will der Tigerkater nicht mehr mitmachen – er verweigert jegliche Untersuchungen.

Bergamaskerdame Larissa ist knapp am Tod vorbeigeschrammt. Nun geht es ihr besser – aber noch nicht gut. Auf Sauerstoff ist sie noch immer angewiesen.

Und die Berner Sennenhündin Laika wird am Knie operiert, der Arzt hat bei ihr einen Kreuzbandriss festgestellt.

Fortsetzung folgt am Dienstag.

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