Im Brutkasten

Nicht mehr, aber auch nicht weniger: Diese Panda-Winzlinge sind einfach nur (sehr!) herzig

Panda-Neugeborenen-Station in den Bergen Sichuans: Wer hätte nicht gern den Job dieser speziell ausgebildeten Panda-Säuglingspfleger?

Panda-Neugeborenen-Station in den Bergen Sichuans: Wer hätte nicht gern den Job dieser speziell ausgebildeten Panda-Säuglingspfleger?

Weil es immer weniger von ihnen gibt, geben die Pfleger der chinesischen Aufzuchtstationen alles, um den Pandababys den Weg ins Leben zu erleichtern. «National Geographic» hat die Stationen besucht und liefert ein Video, das das Herz zum Schmelzen bringt.

Sie sind winzig, spärlich behaart und bewegen sich in ihren Brutkästen auf die süsseste Art und Weise. Die Tierpfleger der Panda-Aufzuchtstationen in China müssen den schönsten Job auf Erden haben – denn diesen kleinen Pandabärchen zuzuschauen, muss jeden noch so Jööö-Resistenten Betrachter in pure Verzückung versetzen.

Bitterer Ernst

Was so supersüss aussieht, ist für ihre Gattung bitterer Ernst. Pandabären sind vom Aussterben bedroht. Gerade mal 2000 Grosse Pandas leben noch in freier Wildbahn. Deshalb versucht China alles Menschenmögliche, sie zu vermehren.

Der Sender «Nat Geo Wild» hat drei Panda-Zentren in den Bergen Sichuans besucht und dort den speziell ausgebildeten Pflegern der Neugeborenen-Abteilungen über die Schulter geschaut.

Diese Füttern die bis zu drei Monate alten Winzlinge mit Spezialmilch, klopfen ihnen auf die Rücken, bis sie ihr Bäuerchen machen oder putzen ihnen den Hintern. Ganz, wie auf einer menschlichen Säuglingsstation.

Jedes Tier hat eine andere Geschichte

Irgendwie sehen sie alle gleich aus, aber jedes Panda-Baby in einem Brutkasten hat eine andere Geschichte. Die einen müssen laut «Nat Geo Wild» von Menschenhand aufgezogen werden, weil die Mutter sie verstossen hat, andere sind nur vorübergehend auf der Säuglingsstation – zum Gesundheitscheck und um sie zusätzlich mit Nährstoffen zu versorgen. 

Wer jetzt noch mehr davon will: Die komplette Sendung wird am 28. August ausgestrahlt.

Meistgesehen

Artboard 1