Er ist da, wenn geliebte Menschen unauffindbar sind. Er kämpft sich durch Akten, telefoniert Behörden ab und durchforstet das Internet. Der «Menschensucher» Alexander Wenger hilft, wenn die Suche erfolglos scheint.

Auch Angèle Aeschlimann war verzweifelt. Nach der Geburt wurde sie weggeben, ihre leiblichen Eltern konnte sie alleine ausfindig machen, nicht so ihre Halbschwester.

In der Sendung «TalkTäglich» auf Tele Züri schildert Alexander Wenger wie er es geschafft hat, die beiden Schwestern zusammenzuführen und wo die Grenzen beim Recherchieren liegen. Und Angèle Aeschlimann spricht darüber, wie es ist, jemanden zu vermissen und schliesslich zu finden. 

Sehen sie hier die Sendung in voller Länge:

Der Menschensucher