Sie sehen nicht nur einfach heiss aus, sie haben auch ein Eigenleben – die Sexpuppen der allerneuesten Generation.

«Erica» beispielsweise ist ganz die wohlwollende Gesprächspartnerin. Ein japanischer Robotiker hat sie erfunden – mit dem Ziel, eine Sexpuppe zu erschaffen, die selbstständig denken kann. 

Daran tüftelt auch die US-Firma «Realdoll». Die US-Amerikaner haben die erste Sexpuppe mit künstlicher Intelligenz entwickelt. Sie lässt sich laut dem Hersteller mit einem Assistenzsystem wie «Alexa» oder «Google Home» verbinden. So kann man die künstliche Frau also auch einfach darum bitten, das Licht zu löschen. Praktisch.

Puppe «Scarlett» aus Hong Kong ist der Schauspielerin Scarlett Johansson nachempfunden worden und überzeugt mit schier lebensechter Mimik. Ganz die aufmerksame Liebhaberin – das Gegenüber soll sich verstanden fühlen. 

Der Preis für die technische Revolution im Schlafzimmer: ab 10'000 Franken aufwärts. (smo)