Im ersten Teil der vierteiligen Serie begleitete Tele Züri drei tierische Patienten und ihre besorgten Halter.

Bergamasker-Dame Larissa ist dem Tod nahe. Sie liegt auf demr Intensivstation und wurde notfallmässig ins Tierspital gebracht. Sie war nicht mehr ansprechbar, musste erbrechen und atmete nur noch flach. 

Von ihrer Genesung hängen zwei Leben ab. Denn Halterin Eva Bankwitz ist Epileptikerin und Larissa ist für sie nicht nur langjährige Begleiterin, sondern auch Lebensretterin im Notfall. Die 16-jährige Begleithündin warnt Bankwitz vor einem Anfall, damit diese noch rechtzeitig Medikamente einnehmen kann. «Sie ist mein ein und alles», sagt sie und hat Tränen in den Augen.

Auch der Besitzer von Laika macht sich Sorgen. Seine Berner Sennenhündin zeigt Lähmungserscheinungen und mag nicht mehr Treppen laufen. Die Ärzte haben eine Vermutung, doch Laika muss in die Röhre.

Miro hingegen ist noch ein Rätsel. Er ist traumatisiert und sein Auge tränt unaufhörlich – ist er von einem Auto angefahren worden? Diese Frage zu beantworten, ist für Augenspezialist Simon Pot nicht ganz so einfach, denn der Kater ist ein widerspenstiger Patient.

Fortsetzung folgt am Montag, 13. August.