Denn: Durch die Schweiz, hört man, ziehe sich ein Riss. Da hänge man zu lang an alten Mythen. Dort trimme man sich zu schnell fit für die Globalisierung. In Uri, zum Beispiel, holen sie gerade einen Business-Gipfel der Chinesen ins Dorf eines Ägypters.

Und so zog Max Dohner los in die Urschweiz – mitgebracht hat er rund 20 Minuten Hörvergnügen zum Schweizer Nationalfeiertag.

Max Dohner studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich, anschliessend war er als Deutschlehrer tätig. Von 1980 bis 1985 lebte er in Nicaragua und arbeitete als Sprachlehrer an der Zentralamerikanischen Universität (UCA) in Managua als Übersetzer und Dolmetscher. Seit 1985 ist Max Dohner Schriftsteller und Journalist. Er ist Mitglied der Vereinigung Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) und arbeitet als fest angestellter Autor der «Nordwestschweiz».

Zum Autor

Max Dohner studierte Germanistik und Philosophie an der Universität Zürich, anschliessend war er als Deutschlehrer tätig. Von 1980 bis 1985 lebte er in Nicaragua und arbeitete als Sprachlehrer an der Zentralamerikanischen Universität (UCA) in Managua als Übersetzer und Dolmetscher. Seit 1985 ist Max Dohner Schriftsteller und Journalist. Er ist Mitglied der Vereinigung Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) und arbeitet als fest angestellter Autor der «Nordwestschweiz».