Beeindruckend ist die einstige Werkhalle mit dem Industrieboden, dem fünf Meter hohen Bogenfenster und dem gigantischen Cheminée, gemütlich die Lounge-Ecke mit den Kissen und Sitzcouches. Marc Saxer, Daniel Kehl und Marc Bachmann haben hier in Zusammenarbeit mit der Rhätischen Bahn ein kleines Universum geschaffen, das man am liebsten gar nicht mehr verlassen möchte. Wieso auch?

Kann man doch bereits den Zmorga mit Egg Benedict, Granola, Pancakes und Hausbrot geniessen – und das bis um 15 Uhr. Über Mittag gibt es kleine Teller wie Alpen-Mezze oder Aroser Chässchnitte. Am Abend kommt der Josper, wie der Holzkohle-Grillofen genannt wird, zum Einsatz, mit Gemüse-, Fleisch- und Fischgerichten. Weil er bis zu 350 Grad heiss wird, werden die Speisen besonders saftig. Dann locken Live-Musik und eine reich bestückte Bar.