«Scheiss Bullen»

«Es ist manchmal sehr schwierig, wenn es eskaliert»: Warum Polizist Andreas Widmer ein Buch geschrieben hat

„Der Hass gegen die Polizei ist so unterschiedlich.“

Andreas Widmer über die vielen verschiedenen Formen von Hass, die ihm und seinen Kollegen im Berufsalltag entgegenschlagen.

Zwischen Hass und Gesetz – so beschreibt der Zürcher Stadtpolizist Andreas Widmer seinen Berufsalltag. In seinen 37 Dienstjahren hat der Mann aus Gommiswald schon einiges erlebt. In seinem Buch «Scheiss Bullen» erzählt er von seinem Leben als Polizist zwischen den Fronten.

Demos, Chaos, Hooligans. Und mitten drin der Feind: die Polizei. Nicht selten hat Andreas Widmer das so erlebt: dass sich der Hass und die Gewalt gegen die Polizisten richtet, jene, die für Sicherheit und Ordnung sorgen sollen. 

Seit 37 Jahren ist Widmer Stadtpolizist in Zürich. Jetzt hat er ein Buch geschrieben mit dem prägnanten Titel «Scheiss Bullen». Darin erzählt er von seinem Berufsalltag und will vor allem eines: vermitteln. «Ich will den Lesern aufzeigen, wie schwierig es als Polizist ist, wenn es eskaliert, wenn die Emotionen hochgehen, wenn Alkohol im Spiel ist», sagte er in der Sendung TalkTäglich auf Tele Züri. 

Dort sprach er über seinen Job, sein Buch und die verschiedenen Formen von Hass, die er in seinem Alltag erlebt. Sehen Sie hier die Sendung in voller Länge:

"Scheiss Bullen" — ein Polizist packt aus

(smo)

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