Für ein gutes Bauchgefühl

Trinkwecker: Kopfschmerzen? Müde? Energielos? Im Sommer braucht der Körper mehr Flüssigkeitszufuhr als im Winter. An richtigen Hitzetagen sollten Sie sogar drei Liter Wasser trinken! Wer das gerne vergisst, sollte einen Blick auf den Trinkwecker werfen: eine sensorgesteuerte Trinkerinnerung, die blinkt, wenn es (wieder) an der Zeit ist: Haben Sie Ihr Trinkgefäss 48 Minuten lang nicht bewegt, meldet es sich lichtstark. Die smarte Trinkerinnerung, die sich aufgrund ihrer Lautlosigkeit perfekt für das Büro eignet, passt dank flexiblem Gummiband um jedes Glas und jede Trinkflasche. Die austauschbare Knopfzellenbatterie hält bis zu sechs Monaten.

Glace-Maschine: Sind Sie eher der Softeis- oder der Frozen-Joghurt-Typ? Egal, denn es gibt Maschinen, die beides können. Sogar laktosefreie Varianten sind möglich. Legen Sie den Kühlakku acht Stunden lang ins Gefrierfach und schon kann es losgehen: Flüssige Zutaten in die Maschine geben, 15 Minuten warten und mit dem fertigen Glace ab ins Cornet oder in den Becher!

Wassermelonen-Zapfhahn: Tetra-Pak mit Zapfhahn? Praktisch, aber alles andere als ästhetisch. Viel cooler: Eine Wassermelone aushöhlen, Zapfhahn anschliessen und die Melone mit Ihrem Lieblingsgetränk füllen – und schon fertig! Das Ganze ist ein Blickfang und sieht frisch und gesund aus, was auch immer Sie hineinfüllen. Den Trinkhahn können Sie übrigens nicht nur im Sommer, sondern zum Beispiel auch an Halloween verwenden – und ihn statt an einer Melone an einem Kürbis montieren.
 

Kühlbrunnen: Das Prinzip ist Tausende von Jahren alt: Bereits in der Steinzeit wurden Löcher in den Boden gegraben, um Fleisch und andere Lebensmittel frisch zu halten. Diese Kühlmethode braucht deutlich weniger Platz und nicht so viel Energie wie ein Kühlschrank – und ist auch an Orten ohne Elektrizität möglich. Mit einem Kühlbrunnen für den Garten haben Sie jederzeit ein gekühltes Getränk in Griffnähe. Und so geht es: Ein Loch in der Erde ausheben, Kühlbrunnen versenken und Getränke einfüllen. Die Kühlung übernimmt der Boden. Umweltfreundlich, praktisch, partytauglich!

Coolness für daheim

Mini-Klimaanlage: An heissen Tagen ist es im Büro oder daheim oft kaum auszuhalten. Doch Klimaanlagen sind teuer, oft eher unästhetisch und benötigen, wenn es sich um mobile Modelle handelt, ein Rohr, das die heisse Luft nach draussen führt (und für Mücken den Weg nach drinnen freimacht). Eine mobile Mini-Klimaanlage hingegen ist klein (je nach Modell zwischen etwa 17 cm und 20 cm gross) und überzeugt mit einem schlichten Würfeldesign – und sie wirkt auch wie ein überdimensionaler Eiswürfel: Im Unterschied zu einem Ventilator wirbelt sie die Luft nicht nur auf, sondern kühlt sie tatsächlich herunter. Der Trick: ein kleiner Wassertank, der kaltes Wasser an ein Register aus Papier abgibt und von der Umgebungsluft durchströmt wird. Der Tank reicht für sieben bis acht Stunden und kühlt kleine Räume um zwei bis drei Grad herunter – immerhin. Neben dem Kühleffekt wird übrigens automatisch die Luft gereinigt (dank Filter) und befeuchtet (dank Kühlung durch Wasser). Mit Hilfe eines eingebauten LED-Panels kann der Zauberwürfel in sieben verschiedenen Farben leuchten. So lässt sich die Mini Klimaanlage auch als Nachtlicht nutzen.

Mini-Ventilator: So klein die Mini-Klimaanlage auch ist, zum ständigen Transportieren ist sie nicht besonders praktisch. Die Alternative zur Abkühlung für unterwegs: ein Mini-Ventilator fürs Handy. Handlich, leise und effektiv. Einfach am Handy einstecken und die frische Brise geniessen. Natürlich gibt’s auch Handventilatoren oder Basecaps mit eingebauten Ventilatoren, nur sind diese meist nicht ganz so stylish.

Eiskaffee-Zubereiter: Heissgetränke kühlen zwar den Körper von innen, bei brüllender Hitze ist eine dampfende Tasse jedoch eher weniger verlockend. Wer gleichwohl nicht auf Kaffee verzichten möchte, trinkt jetzt Eiskaffee – und zwar selbstgemachten. Bereiten Sie den eiskalten Kaffee zuhause mit handelsüblichem Kaffeepulver in einem speziellen Kaffeebereiter zu und füllen Sie ihn in den mitgelieferten Kaffeebecher to go. Einziger Nachteil: Sie müssen rechtzeitig an die Zubereitung denken – für 300ml benötigt die Maschine zwei bis drei Stunden. Gut Ding will eben Weile haben. 

Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Badewanne für den Garten: Gönnen Sie sich ein kühles Bad – und zwar draussen. Im kompakten Badezuber haben auch Erwachsene Platz. Er verfügt über einen Ablauf und sogar einen Korb für Badeutensilien. 200 Liter Wasser fasst die Badewanne (100 Liter, wenn man drinsitzt) und ist aufgrund ihrer Form trotzdem recht platzsparend. Dank praktischem Tragegriff kann der Zuber leicht weggeräumt werden – er wiegt leer nur etwa 5 kg.

Aufblasbarer Einhorn-Wassersprinkler: Das aufblasbare Wesen versorgt sowohl Sie als auch Ihren Rasen mit einer erfrischenden Dusche. Das Einhorn – gibt es auch als Dino oder Elefant – ist knapp zwei Meter hoch und sprüht Wasser aus seinem mythenumsponnenen Horn. Es wird an einen gewöhnlichen Wasserschlauch angeschlossen und eignet sich für das Sommerfest ebenso gut wie für eine Poolparty.

UV-Sensor-Armband: Früher sprach man von einer „gesunden Bräune“. Inzwischen ist das dauerhafte Sonnenbaden allerdings ziemlich in Verruf geraten. Denn zu viel Sonne schädigt die Haut dauerhaft. Auf der anderen Seite braucht der Mensch die Sonneneinstrahlung zur Vitamin-D-Produktion. Die richtige Dosis ist also gefragt. Ihr Helfer in der Not: ein Warnarmband. Es alarmiert Sie, sobald die Sonnenstrahlung einen kritischen Wert erreicht hat. Und so funktioniert das Ganze: Das Armband wird angelegt und gemeinsam mit dem Körper eingecremt. Dadurch „weiss“ es, wie stark der Schutz auf der Haut ist. Nach einer bestimmten Zeit verändert sich die Farbe, oder es erscheint ein traurig dreinschauender Smiley – je nachdem, wie bedrohlich die UV-Strahlung ist. Unterschiedliche Verfärbungen bedeuten unterschiedliche Massnahmen: Sonnenhut anziehen, nachcremen, in den Schatten gehen. Neben günstigen Einwegmodellen aus Kunststoff gibt es auch Armbänder aus Silikon und Exemplare, die Daten an eine Smartphone-App übermitteln und immer wieder eingesetzt werden können. Letztere bestehen aus einem Lederarmband, auf dem ein Kunststoffkristall angebracht ist.