Nicht jede Katze hat so viele lange Haare wie der Perser-Mischling Louis. Sein Fell würde ohne die tägliche «Bürstete» von Katzenexpertin Astrid Berger schnell verfilzen. 

Aber auch europäische Katzen mit eher kürzeren Haaren brauchen diese Fellpflege. Denn ohne sie kommt zu wenig Luft an die Haut unter dem Fell und der Kater würde krank.

«Es kann Pilz und Ekzeme geben, oder es nisten sich Parasiten im Fell ein“, sagt Astrid Berger in der Sendung «tierisch».

Regelmässig Bürsten-Massage

Daher sollten Katzenhalter ihre Lieblinge regelmässig Bürsten, und zwar immer in Wuchsrichtung der Haare. «Man sollte nicht reissen, sondern fein bürsten, sonst hält die Katze nicht mehr hin», sagt Berger.

Auch zwingen sollte man das Büsi nicht. «Wenn sie aufsteht und weggeht, dann sollte man sie lassen und es eine halbe Stunde später wieder versuchen.»

Die Katze werde sich immer mehr daran gewöhnen, erklärt Berger. Man kann die Katze auch mit kleinen Leckerli ködern und belohnen.

Ihr Kater Louis geniesst das Bürsten inzwischen so sehr, dass er sich gleichzeitig beginnt zu selbst zu putzen. (edi)

Tierisch auf Tele M1 - Büsi bürsten