Nasa-Chef Jim Bridenstine sagte am Montag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz, das von der Regierung von US-Präsident Donald Trump vorgegebene Ziel, bis 2024 wieder US-Astronauten auf den Mond zu bringen, sei "eine schwierige Aufgabe, aber erreichbar". Dass darunter auch eine Frau sein solle, sei "längst überfällig".

Auch eine bemannte Landung auf dem Mars bis 2033 sei möglich. Die Kosten dieser Unternehmungen schätzt Bridenstine auf zwischen 20 und 30 Milliarden Dollar.

Am Dienstag vor genau 50 Jahren waren die drei Astronauten der "Apollo 11"-Mission - Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins - in Richtung Mond gestartet. Fünf Tage später betraten Armstrong und Aldrin als erste Menschen den Erdtrabanten. Die Nasa feiert das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen.