Dies teilte das Nationale Institut für Geophysik in Kuba mit. Besorgte Anwohner berichteten am Nachmittag in sozialen Medien von dem ungewöhnlichen Phänomen. Viele Menschen liefen auf die Strasse, um nachzusehen, was am Himmel los ist.

Schäden richtete der Meteorit nach Behördenangaben aber offenbar keine an. Er sei beim Eintritt in die Erdatmosphäre in mehrere Teile zerbrochen. Der grösste Teil davon sei 20 bis 30 Zentimeter gross. Dem Geophysischen Institut zufolge handelte es sich bei dem unerwarteten Besucher aus dem All um einen Steinbrocken mit Eisen-, Nickel- und Magnesiumbeimischung.