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10 Jahre iPhone: Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

10 Jahre iPhone: Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

10 Jahre iPhone: Wie das Smartphone unseren Alltag verändert hat

Zürich/Lausanne - 29.06.17 - Vor genau 10 Jahren, am 29. Juni 2007, hat der Verkauf der ersten iPhones in den USA begonnen. Von der Konkurrenz zunächst belächelt, revolutionierte das iPhone nicht nur die Mobiltelefon-Nutzung, sondern auch die Gesellschaft. Der Computer-Experte Robert Weiss und die Anthropologin Daniela Cerqui erklären, wie das iPhone unseren Alltag in den vergangenen zehn Jahren verändert hat.

Vor genau 10 Jahren, am 29. Juni 2007, hat der Verkauf der ersten iPhones in den USA begonnen. Von der Konkurrenz zunächst belächelt, revolutionierte das iPhone nicht nur die Mobiltelefon-Nutzung, sondern auch die Gesellschaft.

Der Schweizer Computer-Experte Robert Weiss erkärt den Erfolg des iPhones: Revolutionär sei besonders der Multi-Touch-Bildschirm und der App Store gewesen: «Es war nicht nur ein Telefon, sondern ein Kleincomputer, auf dem man beliebige Applikationen laufen lassen konnte.»

Durch das Smartphone hat sich auch die zwischenmenschliche Kommunikation verändert. Es wird weniger telefoniert und mehr geschrieben. Anthropologin Daniela Cerqui erklärt, was die digitalen Neuerungen für einen Einfluss auf die Gesellschaft hat: «Das iPhone ist auch das Produkt einer Gesellschaft, die langsam die persönlichen durch mediatisierte Beziehungen ersetzt. Dates finden mehr und mehr über Apps statt.» Sie wolle aber nicht beurteilen, ob das gut oder schlecht ist

Bis heute wurden weltweit über 1,3 Milliarden iPhones verkauft – jedes 10. verkaufte Mobiltelefon ist von Apple. In der Schweiz laut Expertenschätzungen sogar jedes zweite. Es ist das umsatzstärkste Produkt des Technik-Giganten. (sda/az)

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