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Skateboarden ohne Anstrengung: Jetzt kommt das E-Board in die Schweiz

Entspannte Sache: Benjamin Kaufmann surft mit seinem E-Longboard durch Luzern.

Entspannte Sache: Benjamin Kaufmann surft mit seinem E-Longboard durch Luzern.

Ein Luzerner importiert die Rollbretter mit Antrieb und hat auch schon einige verkauft. Die Sache hat allerdings einen Haken.

E-Bike, E-Trottinett, E-Scooter, E-Einrad – es gibt fast kein Fortbewegungsmittel mehr, das nicht mit einem Elektromotor betrieben wird. 

Der letzte Schrei: Das E-Skateboard. Sieht irgendwie cooler aus als ein Segway und Co. und macht das Skateboarden ohne Anstrengung möglich.

Gas geben und bremsen per Fernbedienung

Der Luzerner Benjamin Kaufmann importiert Elektro-Longboards in die Schweiz und bietet Testfahrten an.

Mit bis zu 20 Stundenkilometern ist man laut Kaufmanns Website auf dem «E-Go-Cruiser» unterwegs. Gas geben und bremsen geht per Funk-Fernbedienung. 

Dieses Skateboard fährt auf Knopfdruck

«E-Boarden kann jeder – aber es ist Übungssache», sagt Benjamin Kaufamnn.

Für rund drei Stunden ununterbrochene Fahrt reicht der geladene wasserfeste Lithium-Ionen-Akku. In dieser Zeit legt man durchschnittlich 20 Kilometer zurück. Zudem lädt der Akku beim Bremsen wieder auf.

Vorerst auf dem Trottoir

Bereits hat Kaufmann einige der 850 Franken teuren E-Boards verkauft. Einziger Haken an der trendigen Sache: Elektro-Longboards sind laut Strassenverkehrsgesetz sind im öffentlichen Strassenverkehr – noch – nicht zugelassen. Kaufmann beschränkt sich deshalb bei seinen Touren aufs Trottoir.

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