Schweizer Entwicklung

Neue App führt Prostituierte und Freier zusammen – ein gefährliches Vergnügen?

Im Video-Interview erklärt Geschäftsführer Sergio Rigert unter anderem, weshalb die neue App «sehr sicher» ist.

Im Video-Interview erklärt Geschäftsführer Sergio Rigert unter anderem, weshalb die neue App «sehr sicher» ist.

Eine neue App namens «Gingr» soll es Prostituierten und Freiern leichter machen, Kontakt zueinander aufzunehmen. Der Geschäftsführer des Zürcher Start-up-Unternehmens sagt im Video-Interview, wie das geht und wie sicher das ist.

Es ist eine Art Dating-Plattform fürs Sexgewerbe. Mit der Webapplikation «Gingr» können Prostituierte ihre Dienste online anbieten. Der Freier findet so Prostituierte in seiner Nähe und kann sie über die Seite anonym buchen.  

Entwickelt hat die App ein Zürcher Start-up-Unternehmen. Mit «Gingr» soll der «Buchungsprozess zwischen dem Freier und der Prostituierten» sicher und transparent sein, sagt Geschäftsführer Sergio Rigert.

Freier würden schnell eine Prostituierte in ihrer Umgebung finden und buchen können. Zudem sehe er auf den ersten Blick, was er für sein Geld bekomme.

Doch was ist mit dem Datenschutz und anderen Gefahren wie etwa falschen Profilen? «Gingr ist sehr sicher», sagt Riegert. Im Video-Interview oben führt er aus, weshalb. (smo)

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