Computergames

Die Spielentwicklerinnen sind da – und verändern die Gamingkultur

Die Spieleindustrie ist im Wandel. In die von Männern dominierte Branche stossen immer mehr junge Entwicklerinnen und verändern damit die Gamingkultur.

In Köln findet diese Woche die Gamescom statt. Unterstützt von der Pro Helvetia, reist auch dieses Jahr eine Delegation von Entwicklern an, um Schweizer Projekte der Öffentlichkeit vorzustellen. Darunter sind erstaunlich viele Frauen. Neben 13 unabhängigen Spielestudios sind auch fünf Projekte von Studenten der Zürcher Hochschule der Künste am Stand der Schweiz vertreten. An der Kunstschule lassen sich mittlerweile ebenso viele Frauen wie Männer zu Game-Designern ausbilden. Wir sprachen mit drei Schweizer Entwicklerinnen über ihre Erfahrungen: Nicht alle wurden von Anfang an ernst genommen. Auf einer Konferenz glaubten Schulklassen, die Entwicklerinnen seien Hostessen.

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