Steve Jobs

So sieht Ashton Kutcher als Steve Jobs aus

Im Januar feiert der Spielfilm über den Apple-Gründer Steve Jobs Premiere am Sundance-Film-Festival in Utah. Wann der Film in der Schweiz starten wird, ist noch unklar.

Mit seinem Bart und der Hippie-Frisur im Stil der frühen achtziger Jahre sieht der US-Schauspieler Ashton Kutcher dem echten Steve Jobs erstaunlich ähnlich (siehe Bild). Es ist das erste Bild, das vom Film über den legendären Computer-Erfinder Jobs an die Öffentlichkeit gekommen ist.

Der Film «Jobs» wird im Januar am Film-Festival Sundance zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Wann der Film in die Schweiz kommen wird, ist noch unklar, heisst es beim Schweizer Filmverleih Ascot Elite. «Am 30. August soll er in Schweden anlaufen und am 3. Oktober ist die Premiere in Dänemark geplant», sagt ein Sprecher gegenüber der «Nordwestschweiz».

Was vom Streifen über Steve Jobs zu halten ist, kann noch nicht gesagt werden. Wie es beim Schweizer Filmverleih weiter heisst, ist die Produktion von «Jobs» nämlich noch nicht abgeschlossen. Der Streifen dürfte aber nicht im Stil einer glamourösen Hollywood-Produktion daherkommen, da es sich um einen «Independent Film» handelt. Das Sundace Film Festival 2013, das vom 17. bis 27. Januar stattfindet und «Jobs» als «Closing Night Film» zeigen wird, ist das grösste und bekanntest Festival für Studiofilme in den Vereinigten Staaten.

Es handelt sich nicht um den Film, der auf der offiziellen Autobiographie von Steve Jobs basiert. Die Rechte dafür hat sich nämlich Sony Pictures gesichert. «Die Produktion hat noch nicht angefangen», heisst es bei Disney Switzerland, die Sony Pictures in der Schweiz vertritt. Sony soll 1 bis 3 Millionen Dollar für die Rechte der Biographie von Walter Isaacson hingeblättert haben. Jobs ist im vergangenen Oktober an den Folgen seiner Krebskrankheit gestorben. Wenige Tage danach ist der Wälzer von Isaacson erschienen.

Ashton Kutcher, der sich kürzlich von der US-Schauspielerin Demi Moore getrennt hatte, ist heute Hauptdarsteller in der amerikanischen TV-Serie «Mein Onkel Charlie», nachdem Charlie Sheen aus der Serie rausgeflogen war.

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