Partnersuche

Singles haben weniger Sex und sind unglücklicher als Verheiratete

Singles haben guten Sex - Die Ehe gilt als «Lustbremse»

Singles haben guten Sex - Die Ehe gilt als «Lustbremse»

Die Ehe hat kein sonderlich erotisches Image. Singles nehmen sie gar als Lustbremse wahr. Dabei zeigt eine Studie der Uni Hamburg: 30-jährige Single-Männer haben weniger Sex als 60-jährige, verheiratete Frauen.

Beim Wort Ehe denkt der Durchschnitts-Single nicht an Erotik, eher an Gesundheit. Dies bringt eine Meinungsumfrage zum Eheleben ans Licht. Die Ehe wird ausserdem als Hort der

sexuellen Langeweile gesehen.

Allerdings glauben die von der Online-Datingseite eDarling befragten Singles, dass die Verheirateten zufrieden mit dieser Langeweile seien. Diese Zufriedenheit suchen Singles aber nicht. Für 69 Prozent der Gefragten, ist eine sexuelle Befriedigungsgarantie das Wichtigste.

Gesichertes Einkommen wichtig bei der Partnersuche

Wichtige Eigenschaften bei der Partnersuche sind allerdings auch materialistische Werte. Eine gute Bildung und, dadurch folgend, ein gesichertes Einkommen stehen ebenfalls hoch im Kurs. Für rund 20 Prozent ist es auch wichtig, dass der künftige Partner einen Haushalt makellos führen kann.

Jedoch können auch die Singles der Ehe Positives abgewinnen. 55 Prozent der Befragten waren der Meinung, dass die Verheirateten gesünder seien als sie. Auch ein beträchtlicher Teil, genauer 40 Prozent, glaubt sogar, sie seien unglücklicher als die Gebundenen. (cht)

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