Auch das Logo sei dem des Museums zu ähnlich und könne zu Verwechslungen führen, heisst es in dem Medienbericht vom Mittwoch.

Die Betreiber des Cafés, das unter anderem Matcha-Tee und süsse Snacks, aber auch Kunstwerke verkauft, weigerten sich, den Namen aufzugeben. Es sei eine Abkürzung von "More Matcha" und habe mit dem "MoMA" nichts zu tun. Sie willigten aber ein, ein Schild an die Tür des Cafés zu hängen, das den Besuchern dieses mitteilt. Ob es zum Prozess kommt, war zunächst noch nicht klar.