Sein Anwalt schrieb am Freitag auf Facebook, es sei aber kein Verfahren wegen vorsätzlicher Sachbeschädigung eingeleitet worden. Eine solche Anklage hätte zur Folge gehabt, dass der Rapper mit dem Künstlernamen Husky noch länger inhaftiert worden wäre.

Ein Gericht hatte den Rapper am Donnerstag wegen Rowdytums verurteilt. Der Musiker mit bürgerlichem Namen Dmitri Kusnezow wollte in Krasnodar im Süden Russlands auftreten. Das wurde Medienberichten zufolge kurzfristig untersagt.

Der 25-Jährige verspottet in seinen Liedern die russischen Behörden und die Polizeigewalt. Er hat in Russland eine grosse Fangemeinde.