Rolling Stones
Neid oder wahr: Mick Jagger in der Penisfalle

Das Image von Sexgott Mick Jagger bekommt Risse. Es geht um nichts weniger als sein bestes Teil. Das sei ganz winzig, sagt Band-Kollege Keith Richard. Gar nicht wahr, meint Jaggers Ex-Frau Jerry Hall.

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Mick Jagger

Mick Jagger

Keystone

«Rolling Stone»-Chefsänger Mick Jagger bezieht in diesen Tagen Prügel. Zuerst von seiner Ex-Frau Jerry Hall. Und jetzt von Band-Kollege Keiths Richards. In seinen Memoiren «Life» macht sich Richards über Jaggers Penisgrösse lustig. Wobei gross das falsche Wort ist. Gemäss Richards wäre megeklein passender. Der 66-jährige Gitarrist bezog die Informationen bei Sängerin Marianne Faithfull, die in den 60er Jahren mit Jagger liiert war. Ihr Sexbericht fiel wenig zufriedenstellend aus. «Sie hatte keinen Spass mit seinem winzigen Ding», wettert Richards. «Ich weiss zwar, dass er ein enormes Paar Eier hat - aber es füllt die Leerstelle nicht ganz.»

Auch Anita Pallenberg, eine weitere Gespielin von Jagger in den 60ern, soll angeblich mit dessen «kleinem Pimmelchen keine besonders grosse Freude» gehabt haben.

«Ich weiss es schliesslich»

Ob es wirklich so ist? Mit Jerry Hall meldet sich auf BBC eine weitere Ex zu Wort. Sie will von klein nichts gesehen haben. «Mick ist gut ausgestattet», erklärte sie einem Journalisten, «ich weiss schliesslich, wovon ich rede. Ich hatte vier Kinder mit ihm in unseren 23 Ehejahren. Das ist doch nur Sex-Neid».

Jerry Hall schildert in ihrem Buch «My Life in Pictures», von dem in britischen Zeitungen bereits Vorabdrucke kursieren, als notorischen Schürzenjäger. Sie habe es geschafft, Jagger von den Drogen wegzubringen. Er habe diese dann durch Sex ersetzt, schreibt Jaggers Ex in einem Vorabbericht der Zeitung «Mail on Sunday». (rsn)