Deutschland

«Jedermann» und «Elektra» aus Salzburg erstmals live im Kino

Arbeiter bauen die Bühne für das Theaterstück «Jedermann» auf. Zum 100-jährigen Bestehen und als eines der wenigen Musik- und Theaterfestivals in Europa werden die Salzburger Festspiele in diesem Sommer auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie spielen. Foto: Barbara Gindl/APA/dpa

Arbeiter bauen die Bühne für das Theaterstück «Jedermann» auf. Zum 100-jährigen Bestehen und als eines der wenigen Musik- und Theaterfestivals in Europa werden die Salzburger Festspiele in diesem Sommer auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie spielen. Foto: Barbara Gindl/APA/dpa

Die coronabedingte Begrenzung der Sitzplätze bei den Salzburger Festspielen führt zu einer Premiere.

Erstmals werde der Eröffnungsabend am 1. August mit der Neuinszenierung von Richard Strauss’ Oper "Elektra" aus der Felsenreitschule und mit der Wiederaufnahme des "Jedermann" auf dem Domplatz live in zahlreichen Kinos in der Schweiz, Österreich und Deutschland übertragen, teilten die Festspiele am Freitag mit.

Da die ursprünglich geplanten 242 373 Tickets drastisch auf 76 698 reduzieren werden mussten, sei die Aktion ein Lichtblick für alle, die sich auf die Festspiele gefreut haben, dieses Jahr aber nicht selber dabei sein könnten, sagte Festspiel-Präsidentin Helga Rabl-Stadler. Die Premiere in der Felsenreitschule werde um 17 Uhr live übertragen, der "Jedermann" um 21 Uhr. Die Kinokarten sollen etwa 25 Euro kosten.

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