Die Trennung von seiner langjährigen Partnerin Sybille Marti hat Gölä sehr zugesetzt, wie der Mundart-Rocker jetzt zugibt. «Ich bin in ein grosses Loch gefallen», sagt er zum «Sonntagsblick». «Ich habe aber gar nicht gemerkt, wie das Gewicht wegging.»

Durch das Liebes-Aus wurden auch seine musikalischen Pläne über den Haufen geworfen. Statt des bereits angekündigten englischen Rockalbums veröffentlicht er als nächstes wieder eine Mundart-CD.

Texte sind aus ihm rausgesprudelt

Noch in diesem Sommer soll die CD «Ängu u Dämone» erscheinen. «So denke ich, so spricht mein Herz. So kann ich mich am Klarsten und Ehrlichsten ausdrücken», erklärt er den Grund für seine Rückkehr ins Berndeutsche.

Die Texte und Melodien sind nur so aus ihm herausgesprudelt. «Anscheinend muss ich von Zeit zu Zeit auf den Grind fallen, um so richtig kreativ sein zu können», sagt er. (rsn)