Kultur

Mila Kunis über ihre Sexfreundschaft zu Justin Timberlake

Freunde mit gewissen Vorzügen: Trailer zum Film mit Justin Timberlake und Mila Kunis

Freunde mit gewissen Vorzügen: Trailer zum Film mit Justin Timberlake und Mila Kunis

Die Schauspielerin Mila Kunis über den Dreh mit Justin Timberlake zu «Friends With Benefits». Können Frauen und Männer nur Freunde sein? Diese Frage wirft der amüsante Film «Freunde mit gewissen Vorzügen» auf.

Mila Kunis, wie sind Sie mit Justin Timberlake zurechtgekommen, der die männliche Hauptrolle in «Friends With Benefits» spielt?

Mila Kunis: Ich hatte ihn vorher schon mal getroffen, kannte ihn aber kaum. Da wir aber drei Monate zusammen am Drehbuch arbeiteten, wurden wir bald Freunde und lernten einander vor dem Dreh schon gut kennen.

Sie haben mitgeholfen, vor dem Dreh das Script fertigzustellen?

Ja, Justin, Will Gluck und ich haben die Dialoge und die Charaktere Szene für Szene erarbeitet, bis wir sie so hatten, wie wir sie haben wollten, und ihre Reaktionen uns so erschienen, wie wir sie uns in unseren Köpfen vorstellten.

War das für Sie eine neue Erfahrung?

Ja - ich habe bisher noch nie einen Film gemacht, bei dem ich in den ganzen Prozess involviert war, auch wenn ich oft früh zum Projekt gekommen bin. Diesmal habe ich wirklich monatelang mitgeholfen. Das war eine völlig andere Erfahrung, dankbar und erfrischend. Deshalb habe ich Ja gesagt. Und dann wollte ich natürlich mit Justin zusammenarbeiten...

Wie wichtig war es für Sie, auf dem Set mit ihm eine gute Atmosphäre zu haben?

In einem Film wie diesem muss man sich unbedingt mit seinem Partner wohlfühlen. Es ist wie ein Sicherheitsnetz, falls man einen Fehler macht - was ganz bestimmt geschieht: Dann ist jemand da, der dich auffängt. In diesem Sinne hätte es nicht besser sein können.

Der Film «Friends With Benefits» stellt die Frage, ob Männer und Frauen einfach Freunde sein können. Was denken Sie?

Ich habe viele männliche Freunde, mit denen ich nicht das Bedürfnis nach Intimität verspüre, und ich bin sicher, sie empfinden das gleich. Ich glaube tatsächlich, dass man auch mit jemandem vom anderen Geschlecht befreundet sein kann, ohne dass etwas passiert.

Glauben Sie also auch an das Konzept von «Freunden mit speziellen Vorzügen»?

Ich bin mit Justin einverstanden, wenn er sagt, dass es wahrscheinlich wie eine gute Idee klingt, bis es zu einer total schlechten wird. Und als Frau denke ich, es könnte dich in eine sehr komplizierte und gefährliche Position bringen. (az)

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