Die grössten Schweizer Talente

Maya Wirz und Luca Spitz sind unter den besten 24

Am Wochenende traten die besten des Castings zur Entscheidung an. 24 schafften es ins Halbfinale von «Die grössten Schweizer Talente». Von einem Sieg träumen dürfen auch zwei der elf Bewerber aus dem Kanton Aargau.

Hunderte von Schweizerinnen und Schweizern haben in den letzten Wochen auf der Bühne des Theater 11 ihre Talente präsentiert. Doch nur 24 dürfen nochmals antreten und weiter auf einen Sieg bei «Das grösste Schweizer Talent» hoffen.

Unter den Kandidatinnen und Kandidaten im Halbfinale sind auch zwei aus dem Kanton Aargau. Neun Aargauer haben hingegen ausgeträumt.

Opernsängerin und Kämpferherz

Opern-Sängerin Maya Wirz aus Kaiseraugst überzeugte die Jury vollends. «Das war das einzige Mal, dass wir alle aufgestanden sind», denkt DJ Bobo an den Auftritt zurück. «Du hast uns alle mit deinem Gesang und deiner Performance umgehauen.» So heisst es für die 49-jährige Busfahrerin: «Nächster Halt, Halbfinale Kreuzlingen.»

Auch Luca Spitz schaffte es in die zweit letzte Runde. Der 11-Jährige besitzt den braunen Gürtel in Karate und zeigte bei seinem Auftritt sein grosses Kämpferherz.

Drei Live-Shows am Bodensee

Nicht geschafft hat es hingegen Sandra Chenaux. Obwohl Jurymitglied Roman Kilchsperger gar seinen Joker setzen wollte, damit die 35-Jährige weiterkommt, hat es für die Sängerin nicht gereicht. «Das war zu wenig gut», meinte Bobo. Da seien andere Sängerinnen und Sänger besser gewesen. Er traue ihr den Druck auf einer Live-Bühne nicht zu.

Sandra Chenaux war sichtlich enttäuscht über die Entscheidung: «Meine Tochter wird ganz sicher eine Träne verdrücken.»

Auch für den 24-jährigen Matthias Vogt aus Brittnau ist der Traum zu Ende, das grösste Talent der Schweiz zu werden.

Maya Wirz und Luca Spitz dürfen nun in einer der drei Live-Shows in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen ihr Talent nochmals unter Beweis stellen. (lds)

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