Werbe-Gag

Hier baut das «Team A» das wohl sicherste Fahrradschloss der Welt

So funktioniert das wohl sicherste Fahrradschloss der Welt

So funktioniert das wohl sicherste Fahrradschloss der Welt

Sie sind zwar nicht das «A-Team», aber auch «Team A» hat einiges auf dem Kasten. Das Fahrradschloss, das sie ausgetüftelt haben, muss erst noch seinen Meister finden.

Das «A-Team», das ist eines von drei Teams, die von einem deutschen Versandhaus zusammengerufen wurden, um während vierzehn Tagen ihren Handwerkskünsten freien Lauf zu lassen.

«Team A» bastelt etwa einen blitzenden und blinkenden Rucksack, mit dem der Herr Primarschüler mit Abstand der Coolste der Schule ist. Noch spannender hingegen die nächste Idee von den sieben Hamburgern.

Ein Fahrradschloss soll es ermöglichen, das Bike in windes Eile an einem Laternenpfosten in die Höhe zu hieven und so ganz einfach ausser Reichweite potentieller Diebe zu bringen.

Aus der Idee resultiert eine Art tragbarer Velolift, der sich um einen Laternenpfosten legen lässt. Das Velo angehängt, lässt sich der Drahtesel via Fernbedienung in die Lüfte emporhieven.

Zu kaufen gibt es das findige Veloschloss aber nicht. Ziel der Tüfteleien ist viel mehr eine Reihe von Werbespots, die potentielle Kunden zum Löten, schrauben und basteln animieren sollen.

«Und wenn die Batterien leer sind?»

Internet-User sind dennoch hell begeistert ab der Idee, wünschen sich Kaufmöglichkeiten und Anleitungen zum Selberbauen. Es entstehen angeregte Diskussionen um den Velolift, die bald auch die Schwächen der scheinbar perfekten Lösung offenbaren: «Was, wenn jemand sein Fahrrad am selben Pfosten hochhievt wie jemand anderes?», wird da etwa eingewendet.

Viel zu viele Fahrräder und zu wenige Laternenpfosten gäbe es in den Städten, meint ein anderer zu einer möglichen Markteinführung. Und schliesslich meint einer: «Alles schön und gut - aber wie kriege ich mein Fahrrad wieder, wenn die Batterien leer sind?». (mik)

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1