Fifty Shades Of Grey
Verfilmung von Hausfrauen-Porno wird zu verrucht für Jugendliche

Die Sexromane «Fifty Shades Of Grey» verkaufen sich wie warme Semmeln, kein Wunder also werden die Sadomaso-Bestseller verfilmt. Doch der Filmerfolg könnte an zu expliziten Sexszenen scheitern.

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Ana Steel in einem inoffiziellen Trailer zum Film

Ana Steel in einem inoffiziellen Trailer zum Film

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«Es wird viel Sex in dem Film geben», sagt Drehbuchautorin Kelly Marcel, der britischen Sunday Times. «Es wird eine NC-17 Freigabe geben und es wird verrucht.» NC-17 bedeutet in den USA eine Freigabe ab 18 Jahren.

Ob es tatsächlich soweit kommen wird, ist jedoch fraglich. Im Filmbusiness ist bekannt, dass NC-17-Filme Kassengift sind. Es ist also unwahrscheinlich, dass die Produktionsfirmen Universal Pictures und Focus Features ein potentielles Publikum ausschliessen werden und auf das lukrative Geschäft mit den Filmen verzichten werden.

In den Büchern geht es um eine BDSM Beziehung zwischen Mr. Grey und Ana Steel. In den Büchern geht es ordentlich zur Sache. Die expliziten Sexszenen und die detaillierte Schilderungen von BDSM-Praktiken haben es vor allem Frauen angetan. Deshalb wird die Buchtrilogie auch Mummy-Porn genannt.

Die Vorfreude der Fans auf den Film ist jedenfalls schon so gross, dass einige schon eigene Trailer zu dem Film hergestellt und ins Netz gestellt haben.

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