"Tatort"

«Tatort"-Fahnder Aljinovic: Es gibt ein Leben ohne Dienstwaffe

Wehmütiger Rückblick auf 13 Jahre "Ritter und Stark" (Archiv)

Wehmütiger Rückblick auf 13 Jahre "Ritter und Stark" (Archiv)

Der Berliner Fernsehkommissar Boris Aljinovic wird seine «Tatort"-Rolle schmerzlich vermissen. Nachdem sein Kollege Dominic Raacke alias Till Ritter bereits Anfang Jahr sein Finale lieferte, ist der 47-Jährige im November letztmals als Felix Stark zu sehen.

Auf seine Wehmut angesprochen, sagte Boris Aljinovic ("7 Zwerge - Männer allein im Wald") gegenüber der "Bild"-Zeitung: "Es wäre schlimm, wenn ich das nach 13 Jahren nicht wäre." Er erlebe seinen letzten Fall sehr intensiv und fände es wichtig, mit einer Verbeugung vor seinem Publikum abzutreten.

Gleichzeitig nimmt er den Abschied gelassen: "Es gibt jedenfalls auch ein Leben ohne Dienstwaffe." Er stehe weiterhin im Berliner Renaissance-Theater und im Hamburger St. Pauli Theater auf der Bühne.

Nach dem Abgang von "Ritter und Stark" nach insgesamt 30 gemeinsamen Folgen werden ab 2015 Meret Becker und Mark Waschke die neuen "Tatort"-Ermittler in der Hauptstadt.

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