Kinofilm

Regisseur Spielberg lernte in der Schule nichts über US-Präsident Lincoln

Die Schule hat Spielberg schlecht auf "Lincoln" vorbereitet

Die Schule hat Spielberg schlecht auf "Lincoln" vorbereitet

Starregisseur Steven Spielberg hat in der Schule kaum etwas über den US-Präsidenten Abraham Lincoln gelernt, den er in seinem neuen Film «Lincoln» porträtiert. «Es war einfach so, dass wir die Präsidenten in schneller Abfolge durchnahmen», sagt er.

"Eigentlich haben wir gar nichts über sie gelernt. Wir wurden über ihre Existenz informiert." , sagte Spielberg der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". So habe er aus dem Unterricht über den 16. US-Präsidenten (von 1861 bis 1865) wenig mehr mitgenommen, als "dass er den Bürgerkrieg führte und die Sklaverei abschaffte. Dass er einen Zylinder trug und sehr gross war."

Spielbergs neuer Film ist für zwölf Oscars nominiert, darunter als Bester Film und für die Beste Regie. "Lincoln" schildert die entscheidenden Monate vor 150 Jahren, die mitten im Bürgerkrieg zur Befreiung der Sklaven in den USA führten. In der Deutschschweiz startet der Film am Donnerstag.

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