Der Regisseur von Filmen wie "Teufel im Leib", "Liebe und Zorn" und "Vincere" sei "ein unermüdlicher Wanderer, Transporteur von Ideen und Erforscher der labilen Grenze zwischen Film und Geschichte", begründete die Leitung der Biennale am Sonntag in Venedig ihre Wahl.

Auf diesem Weg habe der 71-Jährige "die treffendsten und ausdruckstärksten Methoden gefunden, um dringend individuelles und kollektives, geschwächtes und verblassendes Wissen zu vermitteln", hiess es.