Sie hätten aber keine Wahl gehabt, erzählte die Darstellerin der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Wir mussten diese Szenen drehen. Und währenddessen fühlt es sich auch wie ein Spiel an. Man realisiert nicht richtig, was man da eigentlich macht. Aber wenn man sich dann selbst auf der Leinwand sieht, ist es eine andere Wahrnehmung. Dann fand ich es schon ziemlich peinlich."

Seydoux und ihre 20-jährige Kollegin Adèle Exarchopoulos sind in "La vie d'Adèle", im Mai bei den Filmfestspielen in Cannes mit der Goldenen Palme belohnt, ab Januar 2014 in den Deutschschweizer Kinos zu sehen.