Einreisestopp

Ellen DeGeneres erläutert Trumps Einreisestopp mit «Finding Dory»

Ohne politisch zu werden und auf ganz familienfreundliche Weise hat Talkmasterin Ellen DeGeneres am Wochenende Präsident Donald Trumps restriktive Ausländerpolitik kritisiert: Zur Erläuterung zog sie den Film "Finding Dory" bei. (Archivbild)

Ohne politisch zu werden und auf ganz familienfreundliche Weise hat Talkmasterin Ellen DeGeneres am Wochenende Präsident Donald Trumps restriktive Ausländerpolitik kritisiert: Zur Erläuterung zog sie den Film "Finding Dory" bei. (Archivbild)

«Danke, dass sie heute gekommen sind», begrüsste am Wochenende Talkmasterin EllenDeGeneres Studiogäste, «Sie sind die einzigen, die momentan nicht demonstrieren». Darauf erläuterte sie die Ausländerpolitik des amtierenden Präsidenten anhand des Films «Finding Dory».

Dory - im Animationsfilm gesprochen von DeGeneres - wohnt in Australien, ihre Eltern in Amerika. Um nach Amerika zu gelangen, muss Dory eine Mauer überwinden. "Es wird Sie erstaunen, aber die Mauer bildet praktisch kein Hindernis", so DeGeneres.

"Die anderen Tiere helfen Dory. Tiere, die sie gar nicht brauchen und die auch nichts gemeinsam haben mit ihr. Sie helfen ihr, obwohl sie vollkommen andere Farben haben. Denn das ist, was man tut, wenn man sieht, dass jemand in Not ist: Man hilft".

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