Dankesbrief

«Black Panther"-Regisseur Coogler schreibt rührenden Dankesbrief

Ryan Coogler drehte mit "Black Panther" einen Superheldenfilm, der in einem fiktiven afrikanischen Staat spielt. Der Film begeistert Fans und Kritiker - und Coogler ist gerührt. (Archivbild)

Ryan Coogler drehte mit "Black Panther" einen Superheldenfilm, der in einem fiktiven afrikanischen Staat spielt. Der Film begeistert Fans und Kritiker - und Coogler ist gerührt. (Archivbild)

Nach dem bemerkenswert erfolgreichen Start des Superheldenfilms «Black Panther» hat sich Regisseur Ryan Coogler bei Fans, Kritikern und seinem Team bedankt: «Nicht in einer Million Jahren hätten wir damit gerechnet, dass ihr uns alle so sehr unterstützen würdet.»

Die Produktionsfirma Marvel Studios veröffentlichte am Dienstag bei Twitter einen entsprechenden Brief des 31-jährigen Regisseurs. Der fast ausschliesslich mit schwarzen Schauspielern besetzte Film hat weltweit einen äusserst erfolgreichen Kinostart hingelegt und wird auch von Kritikern gefeiert.

Zu sehen, wie Menschen aller Hintergründe sich verkleiden, ihr kulturelles Erbe feiern und teilweise in den Lobbys der Kinos tanzen, habe ihn und seine Frau zu Tränen gerührt, schrieb Coogler. Menschen aus aller Welt hätten an dem Film mitgearbeitet, weil sie an die Geschichte geglaubt hätten. "Tief in uns drin haben wir alle gehofft, dass die Leute einen Film über einen fiktiven Staat in Afrika anschauen würden, besetzt mit Schauspielern afrikanischer Herkunft."

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