Filmfestival

Berlinale 2011 - Hommage an Ingmar Bergman

Ingmar Bergman im Jahr 1988 (Archiv)

Ingmar Bergman im Jahr 1988 (Archiv)

Die diesjährige Berlinale (10. bis 20. Februar) widmet ihre Retrospektive dem Lebenswerk von Ingmar Bergman (1918-2007). Zum Erbe des schwedischen Regisseurs gehören mehr als 60 Werke, darunter Filme wie «Szenen einer Ehe» und «Fanny und Alexander».

Es werden nicht nur sämtliche Filme gezeigt, sondern seine wichtigsten Schauspielerinnen erinnern sich live an den Meister, wie die Berliner Filmfestspiele am Mittwoch mitteilten.

Mit Harriet Andersson, Gunnel Lindblom und Liv Ullmann werden drei herausragende Bergman-Darstellerinnen auf der Berlinale nicht nur "ihre" Filme vorstellen, sondern in Podiumsgesprächen ausführlich über Leben und Arbeit mit Bergman beim Film wie am Theater berichten, kündigte die Berlinale an.

Bergman erhielt nahezu alle bedeutenden internationalen Filmpreise, darunter drei Oscars und einen Goldenen Bären für "Wilde Erdbeeren" bei der Berlinale 1958. Als Regisseur habe er die Fragen des Lebens ausgelotet und sich als Chronist der bürgerlichen Gesellschaft betätigt. Der Autor, Regisseur (Film, Theater, TV) und Produzent sei "ein Klassiker der Moderne".

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