In einem Gottesdienst priesen die Clowns - Männer, Frauen und auch Babys in Kostumen - singend und betend das Clowntum. Der Gottesdienst wurde erstmals 1946 gefeiert - damals noch in der inzwischen abgerissenen Kirche St. James in Pentonville im Londoner Stadtbezirk Islington, wo Grimaldi, beerdigt ist.

Die Stadtverwaltung würdigte den Ur-Clown als Revolutionär der Pantomime, die er um Märchen, Reime sowie um die Einbeziehung des Publikums bereichert habe. Das Victoria und Albert Museum, das eine angesehene Abteilung für Theater und Schauspiel hat, schrieb: "Niemand erreichte denselben legendären Status wie Grimaldi".