TV-Serie
Diese «Tatort»-Kommissarin dübelt gerne

Frauenpower: Maria Furtwängler (44) kann ihren Mann stehen, wenn es sein muss. Handwerkern macht die Quotenkönigin besonders gerne.

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Maria Furtwängler Als alleinerziehende «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm ist die deutsche Schauspielerin ein Qutengarant.
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Maria Furtwängler Für ihre Rolle bama sie 2007 den Fernsehpreis.
Maria Furtwängler Die zweifache Mutter studierte Medizin, schauspielerte zuerst nebenher. Auch irhe Mutter Kathrin Ackermann, ist Schauspielerin. Maria ist die Stiefenkelin des berühmt-berüchtigten deutschen Dirigenten und Komponisten Wilhelm Furtwängler.
Maria Furtwängler Medizin wurde zwar Nebensache, doch noch heute reiste sie ab und zu für die Organisation «Médecins sans frontières» in Dritte Welt-Länder.
Maria Furtwängler Mit Helmut Burda ist Furtwängler seit 1991 skandalfrei verheiratet. Die beiden haben zwei Kinder.
«Tatort»-Kommissarin Maria Furtwängler

Maria Furtwängler Als alleinerziehende «Tatort»-Kommissarin Charlotte Lindholm ist die deutsche Schauspielerin ein Qutengarant.

Keystone

«Bohren, Schleifen, Dübeln, mach ich alles gern», erklärte die schönste TV-Polizistin selbstbewusst im Interview mit dem Familienmagazin «Nido». Als Feministin würde sie sich selber nicht bezeichnen, obwohl sie durchaus die Rechte von Frauen unterstützt. «Der Begriff [Feminismus] ist mir zu angestaubt», betonte die Star-Blondine, «aber ich bin Gleichberechtigungsbewegte und Quotenbefürworterin, ganz klar.»

Die Schauspielerin, die seit 1991 mit dem deutschen Verleger Helmut Burda verheiratet ist, scheint derzeit auf Mission zu sein. Bereits vor wenigen Tagen sinnierte sie in einem Interview mit dem Frauenmagazin 'Emotion' über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen: «Wir scheuen uns, die Macht für uns einzufordern. Männer haben damit gar kein Problem.»
Die Lösung der erfolgreichen Künstlerin schien so schön einfach: «Wir brauchen starke Frauen als Vorbilder. Nicht als Zerrbilder harter, mannsgleicher Frauen. Sondern als echte Frauen, die in ihrem Leben etwas erreichen wollen. Gerade auch in den Bereichen, in denen Frauen in Führungspositionen noch eine Seltenheit sind. Wir brauchen Bilder von einer Finanzministerin, einer Börsenchefin oder Stahlwerksmanagerin, damit Mädchen sehen: Was die machen, ist toll.»
Gesagt, getan, Maria Furtwängler geht in Sachen starke Frauen schon einmal voran. (cls)

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