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Welttag des Buches in Zürich und Luzern mit Bücherparaden begangen

Bücherfans in Luzerner Innenstadt

Bücherfans in Luzerner Innenstadt

Rund 250 laut oder leise lesende Menschen sind zum Welttag des Buches an den Bücherparaden in Zürich und Luzern mitmarschiert. Die Teilnehmenden demonstrierten damit öffentlich ihre Liebe zum Lesen und warben für das Buch.

In Zürich, wo der Anlass zum dritten Mal durchgeführt wurde, fanden sich rund 200 Lesende ein, wie Anna Kulp, Mediensprecherin des Vereins Bookparade, auf Anfrage sagte.

Die Prozession endete beim Schauspielhaus, wo Jürg Acklin, Katharina Faber, Lea Gottheil, Lorenz Langenegger, Klaus Merz, Michèle Minelli, Linus Reichlin, Simona Ryser und Franco Supino aus ihren jüngsten Werken lasen.

In Luzern beteiligten sich rund 50 Personen am "lebenden Bücherwurm". Nach dem "Schlussgemurmel" vor dem Bourbaki Panorama stellte der Luzerner Autor Heinrich Eichenberger seinen neusten Agentenroman "Der Siegmacher" vor. Im Kleintheater gab es eine Marathonlesung mit Walter Sigi Arnold.

Die Idee, den 23. April als Buchtag zu feiern, hat ihren Ursprung im spanischen Katalonien: Seit den 1920er Jahren erhalten dort Kunden am Tag des Sant Jordi (St. Georg) für jedes gekaufte Buch eine Rose.

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