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Sundance Filmfestival von Robert Redford eröffnet

Rückkehr zu den Wurzeln des unabhängigen Films: Robert Redford

Rückkehr zu den Wurzeln des unabhängigen Films: Robert Redford

Mit dem Versprechen, zu den Wurzeln des unabhängigen Films zurückzukehren, hat Hollywoodstar Robert Redford das Sundance Filmfestival eröffnet. Der 73-jährige Festival-Gründer betonte vor Reportern, er wolle vor allem internationale Dokumentarfilme fördern.

Von diesen Filmen könnte man die Wahrheit über Vorgänge in der Welt erfahren. "Kunst kann eine Rolle bei sozialen Veränderungen spielen", fügte Redford in dem Wintersportort Park City im US-Bundesstaat Utah hinzu.

Das trifft sicher auf den einzigen Schweizer Beitrag auf dem Festival zu: In "Fix ME" erzählt der in Ramallah lebende Dokumentarfilmer Raed Andoni auf ironische Weise davon, wie ihm sein Alltag Kopfschmerzen bereitet und wie er diese zu therapieren versucht. Der Film entstand in Koproduktion zwischen Palästina, Frankreich und der Schweiz.

Sundance ist das grösste Festival für unabhängige, ausserhalb Hollywoods produzierte Filme. Es wurde vor 26 Jahren von Redford ins Leben gerufen.

Zahlreiche Hollywoodstars werden in Park City erwartet. Schauspieler Philip Seymour Hoffman präsentiert sein Regiedebüt "Jack goes Boating", "Twilight"-Star Kristen Stewart und Katie Holmes sind gleich mit zwei Filmen vertreten.

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