Zu sehen sind die 38 Blumenskulpturen und 20 Blütenblätter noch bis zum 31. Mai 2011. Die Plastiken aus Stahl, Fiberglas-Harz und Autolack sind ein Ausdruck der "herausragenden Qualitäten der Stadt New York durch Grösse", wie der Künstler auf seiner Internetseite mitteilt. "Ich wollte mit den Rosen etwas Überlebensgrosses und Ortsspezifisches machen".

Mit dem Zeitpunkt der Installation im tiefen Winter holt er die Beete zwischen den Fahrbahnen schon mal aus dem Winterschlaf. Ryman gibt inmitten von Schneefällen einen Ausblick auf die im Frühjahr wieder aufblühenden Grünstreifen. Bienen, Marienkäfer und auch Blattläuse sind auf den Blüten zu sehen - wie im richtigen Leben, nur alles etwas grösser.