Die Schau beinhaltet Skulpturen, Fotografien, Video- und Audioinstallationen. Ein Grossteil der Ausstellung beschäftigt sich mit dem Erdbeben in Sichuan 2008. Zu sehen sein wird aber etwa auch ein MRT des blutenden Gehirns des Künstlers, das er Misshandlungen durch die Polizei zuschreibt.

Thematisch wird sich die Ausstellung mit den Beziehungen zwischen Kunst, Gesellschaft und dem individuellen Erleben beschäftigen. In einem Statement erklärte Ai Weiwei: "Diese Ausstellung ist eine Möglichkeit, vergangene Werke wieder unter die Lupe zu nehmen und mit meinem Publikum aus der Ferne zu kommunizieren."

Ai Weiwei, der China derzeit nicht verlassen darf, stand in ständigem Kontakt mit den Kuratoren der Ausstellung, berichtete das Museum.