In den USA gingen allein am ersten Verkaufstag mehr als eine Million Bücher über den Ladentisch - der mit Abstand beste Start nach Harry Potter.

"Bei zu vielen populären Autoren folgen auf grosse Hits schreckliche Enttäuschungen", fürchtete die "New York Times", die als erste eine Kritik über das bis zum Schluss streng geheim gehaltene Epos schrieb. "Bei Dan Brown ist das anders. Er macht ein schon totgeglaubtes Genre wieder sexy."

Diesmal schickt der Autor seinen Helden Robert Langdon (in den Brown-Filmen von Tom Hanks gespielt) nicht nach Paris, London oder Rom, sondern nach Washington, ins Zentrum der Weltmacht. Unter einem Vorwand ins Capitol gelockt, macht der Symbol-Forscher dort einen grausigen Fund.

In der legendären Rotunde liegt die abgetrennte Hand eines langjährigen Freundes und Mentors. Ein Finger, geheimnisvoll tätowiert, zeigt auf ein Bild des ersten US-Präsidenten und Freimaurers George Washington. Und Langdon weiss sofort: ein mysteriöser Zusammenhang.